Agugliano
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Agugliano, treue um jeden preis

Oben auf einem Hügel, inmitten der Natur der Marken liegt eine Ortschaft mit sehr antiken Ursprüngen: Agugliano.

Sicht auf die Ortschaft von oben.
Eine Gasse im Ortszentrum.
Ein Blick auf die Kirche SS. Sacramento.

In früheren Zeiten errichteten einige Gemeinden, Untertanen der Stadt Ancona, eine geschlossene Krone aus Festungen, unter diesen zeichnete sich Agugliano immer durch besondere Treue aus. Die Rache der feindlichen Truppen, die auf diese Weise nicht bis Ancona vorstoßen konnten, war prompt, die Festungen wurden häufig zerstört, und auf diese Weise ist heute wenig vom Originalgrundriss erhalten.

Das Schloss hat viele Umbauten mitgemacht und die antiken Ursprünge wurden verändert oder zerstört. Trotzdem kann man noch heute den antiken Grundriss mit Hilfe einer Karte aus dem 19. Jhdt. erkennen, die einen unregelmäßigen vieleckigen Verlauf zeigt.
Zu besichtigen hingegen ist das Castel d'Emilio, dessen erste Erwähnung auf das Jahr 1239 zurückgeht; von Originalbau sind heute noch die Schlossmauer und die drei Türme erhalten.


RELIGIÖSE STÄTTEN

Die Kirche SS. Sacramento Ist der Ort, an dem jedes Jahr das Fest des Schutzpatrons von Agugliano, dem Heiligen Anastasius, gefeiert wird. Innen an der linken Seite sieht man ein Gemälde des Peruzzini (aus dem 17. Jhdt.); an der rechten Seite das Grabmal von Kardinal Vico und ein antikes Kreuz. In der Apsis ein Gemälde mit unten rechts dem Heiligen Karl Borromäus.
Die Errichtung der Kirche S. Maria a Nazareth geht auf das Jahr 1304 zurück.
IN der Apsis befindet sich ein Gemälde aus dem 17. Jhdt. über die Translation des hl. Hauses.

Die Kirche S.Maria delle Grazie auf einem Platz außerhalb der Schlossmauern hat ein herrliches Terrakotta-Portal aus dem 15. Jhdt. Sie wurde im 17. Jhdt. restauriert und hat drei Schiffe, die Seitenschiffe weisen ein Tonnengewölbe auf, das Mittelschiff hingegen ein Segelgewölbe.


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Curiosity
Agugliano, for centuries a vassal state of Ancona, paid for this allegiance by suffering the retaliatory attacks of those armies that unable to occupy Ancona would unleash their anger on the surrounding area.


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