Santa Maria Nuova
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Santa maria nuova, antike Marken

Santa Maria Nuova im Herzen der Provinz von Ancona, auf einem Hügel, hat trotz ihren sehr antiken Ursprüngen schon in der Prähistorie ihre heute Lage erst zu Beginn des 15. Jhdt. gefunden.

Eingang der Kirche des Heiligen Antonius von Padua.
F. Bellini, "La Madonna sul trono con il Bambino e Santi Rocco e Sebastiano" (1598)
Santa Maria Nuova mit den Hügeln.

Im Rahmen verschiedener Ausgrabungen sind verschiedene antike Zeugen dieser Ortschaft zu Tage gekommen; im Ortsteil Pietrolone wurden Überreste einer Grabstätte sowie einer römischen Villa entdeckt.

EIN WEITER BLICK

Die gesamte Umgebung von Santa Maria Nuova kann sich eines optimalen Klimas und eines beneidenswerten Panoramas rühmen, da die Ortschaft auf den Hügeln liegt, die sanft vom Apennin Richtung Adria abfallen und die Täler der Flüsse Esino und Musone trennen.
Bei Schönwetter reicht der Blick vom Monte Catria bis zum Gran Sasso; ganz besonders eindrucksvoll ist der Blick auf die Monti Sibillini (die "blauen Berge" des Dichters Leopardi), die sich im Süden gegen den Himmel erheben.

ZWISCHEN KUNST UND GLAUBEN

Die Kirche des Heiligen Antonius von Padua auf dem Hauptplatz ist für ihren Altar mit unten Keramiken, Werk des Vitali da Foligno (der erste Richtung Gläubige ausgerichtete Altar nach der Reform des 2. Vatikanischen Konzils) und eine mechanische Orgel aus dem 18. Jhdt.
Mit ihrer gemauerten Fassade ist die Kirche S. Giuseppe ein klassisches Beispiel für die Architektur des 18. Jhdts.
Der Innenbereich des einschiffigen Baus zeigt reiche Fresken, spätbarocke Altare, ein Holzkreuz aus dem 18. Jhdt. und Gemälde, von denen eines aus dem 17. Jhdt. dem Maler Aquilini zugeschrieben wird.

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Curiosity
la linea difensiva HildegardeBoth World Wars have left their mark on Santa Maria Nuova; the Hildegarde defensive line started here, erected by the Polish forces and the Italian Nembo division. At the end of the battle the defeated German forces retreated towards Jesi, and the town was liberated.


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